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<title>Alessandro Volta</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Alessandro Volta</span></h1>
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<p><b>Alessandro Giuseppe Antonio Anastasio Volta</b>, ab 1810 <i>Graf von Volta</i> (* <a href="18._Februar" title="18. Februar">18. Februar</a> <a href="1745" title="1745">1745</a> in <a href="Como" title="Como">Como</a>; † <a href="5._M%C3%A4rz" title="5. März">5. März</a> <a href="1827" title="1827">1827</a> ebenda), war ein italienischer <a href="Physiker" title="Physiker">Physiker</a>. Er gilt als Erfinder der <a href="Voltasche_S%C3%A4ule" title="Voltasche Säule">Volta’schen Säule</a>, heute bekannt als <a href="Batterie_(Elektrotechnik)" title="Batterie (Elektrotechnik)">elektrische Batterie</a>, und als einer der Begründer der <a href="Elektrizit%C3%A4tslehre" class="mw-redirect" title="Elektrizitätslehre">Elektrizitätslehre</a>. Nach ihm wurde die <a href="Internationales_Einheitensystem#SI-Einheiten" title="Internationales Einheitensystem">SI-Einheit</a> für die <a href="Elektrische_Spannung" title="Elektrische Spannung">elektrische Spannung</a> als <a href="Volt" title="Volt">Volt</a> benannt.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben_und_Werk">Leben und Werk</h2></div>
<p>Volta wurde als Sohn einer wohlhabenden Familie in <a href="Como" title="Como">Como</a> im damals habsburgischen Norditalien als eines von neun Kindern geboren, von denen fünf&nbsp;– wie auch einige Onkel&nbsp;– Priester wurden. Der Vater selbst war lange Jesuitennovize. Voltas Eltern, Filippo Volta und Maria Maddalena dei Conti Inzaghi, hatten aber eine andere Laufbahn für Volta vorgesehen und schickten ihn in Vorbereitung einer <a href="Jurist" title="Jurist">Juristenlaufbahn</a> von 1758 bis 1760 auf eine <a href="Jesuitenschule" title="Jesuitenschule">Jesuitenschule</a>. Im Selbststudium beschäftigte er sich mit Büchern über Elektrizität (<a href="Pieter_van_Musschenbroek" title="Pieter van Musschenbroek">Pieter van Musschenbroek</a>, <a href="Jean-Antoine_Nollet" title="Jean-Antoine Nollet">Jean-Antoine Nollet</a>, <a href="Giambatista_Beccaria" title="Giambatista Beccaria">Giambatista Beccaria</a>) und korrespondierte mit führenden Gelehrten. Der Turiner Physik-Professor Beccaria riet ihm, sich auf experimentelle Arbeit zu konzentrieren. 1769 veröffentlichte er mit seiner <a href="Dissertation" title="Dissertation">Dissertation</a> <i>De vi attractiva ignis electrici</i> (deutsch: „Über die Anziehungskraft des elektrischen Feuers“) eine erste physikalische Arbeit, die schon Kritik an den Autoritäten laut werden ließ. 1775 wuchs seine Bekanntheit durch die Erfindung des bald in ganz Europa benutzten <a href="Elektrophor" title="Elektrophor">Elektrophors</a>, mit dem durch <a href="Influenz" title="Influenz">Influenz</a> erzeugte statische Elektrizität erzeugt und transportiert werden konnte. 1774 wurde er zum Superintendenten und Direktor der staatlichen Schulen in Como ernannt. Schon 1775 wurde er dann zum Professor für Experimentalphysik an der Schule in Como berufen. 1776 entdeckte er in aus den Sümpfen am Lago Maggiore aufsteigenden Gasblasen als Erster das <a href="Methan" title="Methan">Methan</a> und begann mit dem brennbaren Gas zu experimentieren (Volta-Pistole, in der ein elektrischer Funke in einer Flasche die Verbrennung auslöst, also eine Art Gasfeuerzeug). Er konstruierte damit stetig brennende Lampen und benutzte seine Volta-Pistole als Messgerät für den Sauerstoffgehalt von Gasen (<a href="Eudiometer" title="Eudiometer">Eudiometer</a>).
</p><p>All diese Entdeckungen führten dazu, dass er 1778 (nach einer Reise in die Schweiz 1777, wo er u.&nbsp;a. <a href="Voltaire" title="Voltaire">Voltaire</a> traf) zum Professor für Physik und bis 1819 Lehrstuhlinhaber für Experimentalphysik an die <a href="Universit%C3%A4t_Pavia" title="Universität Pavia">Universität Pavia</a> berufen wurde.
</p><p>Dort erfand er ein („Strohhalm“-) <a href="Elektroskop" title="Elektroskop">Elektroskop</a> zur Messung kleinster Elektrizitätsmengen (1783), quantifizierte die Messungen unter Einführung eigener Spannungseinheiten (das Wort „Spannung“ stammt von ihm) und formulierte die Proportionalität von aufgebrachter Ladung und Spannung im <a href="Kondensator_(Elektrotechnik)" title="Kondensator (Elektrotechnik)">Kondensator</a>.
</p><p>1792 erfuhr er von den Frosch-Experimenten des angesehenen Anatomen <a href="Luigi_Galvani" title="Luigi Galvani">Luigi Galvani</a>, die dieser auf animalische Elektrizität zurückführte. Volta erkannte aber die Ursache der Muskelzuckungen in äußeren Spannungen (etwa <a href="Kontaktelektrizit%C3%A4t" title="Kontaktelektrizität">Kontaktelektrizität</a>, falls mit mehreren Metallen experimentiert wurde), und es entsprang ein Streit um den <a href="Galvanismus" title="Galvanismus">Galvanismus</a>, der die Wissenschaftler in ganz Europa in Lager teilte. Für Galvani lag die Erklärung darin, dass der Frosch eine Art <a href="Leidener_Flasche" title="Leidener Flasche">Leidener Flasche</a> (also ein Kondensator) war, für Volta war er nur eine Art Detektor. Heute ist immer noch wichtig, dass sich daraus Voltas langjährige Untersuchungen zur Kontaktelektrizität und schließlich seine bahnbrechende Erfindung der Batterie ergab.
</p><p>Volta soll in seinen Schriften auch die Idee des Telegraphen und das <a href="Gay-Lussac-Gesetz" class="mw-redirect" title="Gay-Lussac-Gesetz">Gay-Lussac-Gesetz</a> (Volumenausdehnung von Gasen proportional zur Temperatur) vorweggenommen haben.
</p><p>1791 ernannte ihn die Royal Society zum Mitglied und verlieh ihm 1794 ihre <a href="Copley-Medaille" title="Copley-Medaille">Copley-Medaille</a>. 1792 ging er auf seine zweite Auslandsreise, bei der er u.&nbsp;a. <a href="Pierre_Simon_Laplace" class="mw-redirect" title="Pierre Simon Laplace">Pierre Simon Laplace</a>, <a href="Antoine_Laurent_de_Lavoisier" title="Antoine Laurent de Lavoisier">Antoine Laurent de Lavoisier</a> in Paris, wo er bereits seit 1782 Mitglied der <a href="Acad%C3%A9mie_des_sciences" title="Académie des sciences">Académie des sciences</a> war,<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> sowie <a href="Georg_Christoph_Lichtenberg" title="Georg Christoph Lichtenberg">Georg Christoph Lichtenberg</a> in <a href="G%C3%B6ttingen" title="Göttingen">Göttingen</a> besuchte.
</p><p>Die größte und erfolgreichste Erfindung Voltas war jedoch die um 1800 konstruierte <a href="Voltasche_S%C3%A4ule" title="Voltasche Säule">Voltasche Säule</a>, die erste funktionierende <a href="Batterie_(Elektrotechnik)" title="Batterie (Elektrotechnik)">Batterie</a> (nachdem er schon in den 1790er Jahren elektrische Spannungsreihen verschiedener Metalle untersucht hatte). Sie bestand aus übereinander geschichteten Elementen aus je einer Kupfer- und einer Zinkplatte, die von Textilien, die mit Säure (zunächst Wasser bzw. Salzlake) getränkt waren, voneinander getrennt waren. Er schildert die Erfindung in einem berühmten, am 20. März 1800 verfassten Brief<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> an Sir <a href="Joseph_Banks" title="Joseph Banks">Joseph Banks</a> von der <a href="Royal_Society" title="Royal Society">Royal Society</a> in London. Erst diese Erfindung der Batterie ermöglichte die weitere Erforschung der magnetischen Eigenschaften elektrischer Ströme und die Anwendung der Elektrizität in der Chemie im folgenden Jahrhundert.
</p>

<p>1801 reiste er nach Paris, wo er am 7. November <a href="Napoleon_Bonaparte" title="Napoleon Bonaparte">Napoleon Bonaparte</a> seine Batterie vorführte.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>1802 erhielt er vom <a href="Institut_de_France" title="Institut de France">Institut de France</a> die Ehrenmedaille in Gold und von Napoleon eine Pension. 1805 wurde er zum auswärtigen Mitglied der <a href="Akademie_der_Wissenschaften_zu_G%C3%B6ttingen" class="mw-redirect" title="Akademie der Wissenschaften zu Göttingen">Göttinger Akademie der Wissenschaften</a> gewählt.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Seit 1808 war er auswärtiges Mitglied der <a href="Bayerische_Akademie_der_Wissenschaften" title="Bayerische Akademie der Wissenschaften">Bayerischen Akademie der Wissenschaften</a>. Nachdem Napoleon Italien erobert hatte, ernannte er Volta, der sich schon damals eigentlich zur Ruhe setzen wollte, 1809 zum Senator und erhob ihn 1810 in den Grafenstand. Nach der Erfindung der Batterie gab er die Forschung und Lehre zunehmend auf, wurde aber durch die Ernennung zum Dekan der philosophischen Fakultät 1813 noch zum Bleiben bewogen bis zu seiner endgültigen <a href="Emeritierung" title="Emeritierung">Emeritierung</a> 1819. 1820 wurde er zum Mitglied der <a href="Royal_Society_of_Edinburgh" title="Royal Society of Edinburgh">Royal Society of Edinburgh</a> gewählt.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Seine Karriere hatte die wechselnden Herrschaftsverhältnisse unbeschadet überstanden&nbsp;– er war sowohl bei den Habsburgern als auch bei Napoleon in Gunst. Im Ruhestand zog er sich auf sein Landhaus in Camnago nahe Como zurück.
</p>

<p>Volta heiratete, nachdem er vorher lange Jahre mit der Sängerin Marianna Paris gelebt hatte, 1794 die wohlhabende Teresa Peregrini, mit der er drei Söhne hatte.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Alessandro Volta starb am 5. März 1827 im Alter von 82 Jahren in Como. Er liegt in <a href="Camnago_Volta" title="Camnago Volta">Camnago</a>, einem <a href="Fraktion_(Italien)" class="mw-redirect" title="Fraktion (Italien)">Ortsteil</a> von Como begraben, der seit 1863 <i>Camnago Volta</i> heißt.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dort kann man auch seine Instrumente im Museum Tempio Voltiano sehen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Posthume_Ehrungen">Posthume Ehrungen</h2></div>

<p>Zu seinen Ehren wurde die <a href="Ma%C3%9Feinheit" title="Maßeinheit">Maßeinheit</a> für die <a href="Elektrische_Spannung" title="Elektrische Spannung">elektrische Spannung</a> international mit der Bezeichnung <a href="Volt" title="Volt">Volt</a> betitelt. Vorgeschlagen wurde dies zuerst 1861 von einem Komitee der <a href="British_Association_for_the_Advancement_of_Science" title="British Association for the Advancement of Science">British Association for the Advancement of Science</a>.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p><a href="Napoleon_III." title="Napoleon III.">Napoleon III.</a> stiftete 1852 den <a href="Volta-Preis" title="Volta-Preis">Volta-Preis</a>, der von der Pariser <a href="Acad%C3%A9mie_des_sciences" title="Académie des sciences">Académie des sciences</a> vergeben wurde.
</p><p>1964 wurde der <a href="Mondkrater" title="Mondkrater">Mondkrater</a> <a href="Volta_(Mondkrater)" title="Volta (Mondkrater)"><i>Volta</i></a> nach ihm benannt, 1999 der <a href="Asteroid" title="Asteroid">Asteroid</a> <a href="(8208)_Volta" title="(8208) Volta">(8208) Volta</a><sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und ebenso das <a href="Fernheizkraftwerk_Volta" title="Fernheizkraftwerk Volta">Fernheizkraftwerk Volta</a> in Basel (1980).
</p><p>Das Unternehmen <a href="Isovolta" title="Isovolta">Isovolta</a> stellt seit 1949 in Österreich elektrische Isolierstoffe her. 2019 wurde die <a href="Zitteraal" class="mw-redirect" title="Zitteraal">Zitteraalart</a> <i><a href="Electrophorus_voltai" title="Electrophorus voltai">Electrophorus voltai</a></i> erstbeschrieben.
</p><p>Alessandro Volta wurde auf der letzten <a href="Italien" title="Italien">italienischen</a> 10.000-<a href="Italienische_Lira" title="Italienische Lira">Lire-Banknote</a> abgebildet, die von der <a href="Banca_d%E2%80%99Italia" title="Banca d’Italia">Banca d’Italia</a> zwischen 1984 und 2001 ausgegeben wurde.
</p><p>Das <a href="Originalpr%C3%A4parat" title="Originalpräparat">Originalpräparat</a> mit dem Wirkstoff <a href="Diclofenac" title="Diclofenac">Diclofenac</a>, das heute dem Unternehmen <a href="Novartis" title="Novartis">Novartis</a> gehört, trägt den <a href="Handelsname" title="Handelsname">Handelsnamen</a> <i>Voltaren</i> (in D, A, CH, I), abgeleitet von <i>Volta-</i> für den Firmensitz des ursprünglichen Herstellers Geigy am Voltaplatz in Basel und <i>-ren</i>, einer Verkürzung von <a href="Rhein" title="Rhein">Rhein</a> (lateinisch Rhenus).<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Schriften">Schriften</h2></div>
<ul><li><i>Alessandro Volta: "De vi attractiva ignis electrici"</i>. Dissertation von 1769 <a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books/ucm?vid=UCM5326185103&amp;printsec=frontcover&amp;redir_esc=y&amp;hl=de#v=onepage&amp;q&amp;f=false"><i>in google.books</i></a>, abgerufen am 11. September 2024.</li>
<li>F. Massardi (Herausgeber): <i>Alessandro Volta. Epistolario</i>, 5 Bände, Bologna, Zanichelli, 1949–1955 (Briefe)</li>
<li><i>Alessandro Volta: Le Opere.</i> 7 Bände, Hoepli, Mailand 1918–1929 (Reprint: Johnson, New York 1968)</li>
<li><a href="Luigi_Galvani" title="Luigi Galvani">Aloisius Galvani</a>: <i>Abhandlung über die Kräfte der Electricität bei der Muskelbewegung</i> (Comm. Bonon. Sc. et Art. Inst. et Acad. T. 7; 1791, Originaltitel: <i>De viribus electricitatis in motu musculari commentarius</i>), herausgegeben von A. J. von Oettingen, 2. Aufl., Repr. der Ausg. Leipzig, Engelmann, 1894 und 1900. Deutsch, Thun / Frankfurt am Main 1996, ISBN 3-8171-3052-X (enthält auch: Alessandro Volta: <i>Untersuchungen über den Galvanismus</i> (1796–1800), früher als: <i>Ostwalds Klassiker der exakten Wissenschaften</i>; Bd. 52 und 118).</li></ul>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<dl><dt>Lexika, Nachschlagewerke</dt></dl>
<ul><li><a href="John_Heilbron" title="John Heilbron">John Heilbron</a>: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">Alessandro Volta</cite>. In: <a href="Charles_Gillispie" title="Charles Gillispie">Charles Coulston Gillispie</a> (Hrsg.): <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic"><a href="Dictionary_of_Scientific_Biography" title="Dictionary of Scientific Biography">Dictionary of Scientific Biography</a></cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>14</span>: <span style="font-style:italic;">Addison Emery Verrill – Johann Zwelfer</span>. Charles Scribner’s Sons, New York 1976, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>69–82</span> (englisch).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Alessandro+Volta&amp;rft.atitle=Alessandro+Volta&amp;rft.au=John+Heilbron&amp;rft.btitle=Dictionary+of+Scientific+Biography&amp;rft.date=1976&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=69-82&amp;rft.place=New+York&amp;rft.pub=Charles+Scribner%E2%80%99s+Sons&amp;rft.volume=Band+14%3A+Addison+Emery+Verrill+-+Johann+Zwelfer" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Anna Märker: <i>Volta, Alessandro Giuseppe Antonio Anastasio.</i> In: <a href="Werner_E._Gerabek" title="Werner E. Gerabek">Werner E. Gerabek</a>, Bernhard D. Haage, <a href="Gundolf_Keil" title="Gundolf Keil">Gundolf Keil</a>, Wolfgang Wegner (Hrsg.): <i>Enzyklopädie Medizingeschichte.</i> Band 3, De Gruyter, Berlin/New York 2007, ISBN 978-3-11-019703-7, S. 1459</li>
<li>Kurt Jäger, Friedrich Heilbronner: <cite style="font-style:italic">Lexikon der Elektrotechniker</cite>. 2. Auflage. VDE-Verlag, 2010, ISBN 978-3-8007-2903-6, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>444–445</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.vde-verlag.de/buecher/ivz/ivz2903.pdf">vde-verlag.de</a> [PDF; <span style="white-space:nowrap">125<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>kB</span>] Inhaltsverzeichnis).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Alessandro+Volta&amp;rft.au=Kurt+J%C3%A4ger%2C+Friedrich+Heilbronner&amp;rft.btitle=Lexikon+der+Elektrotechniker&amp;rft.date=2010&amp;rft.edition=2.&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783800729036&amp;rft.pages=444-445&amp;rft.pub=VDE-Verlag" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li><i>Concise Dictionary of Scientific Biography.</i> Charles Scribner’s Sons, New York 1981, ISBN 0-684-16650-X, S. 712–714.</li>
<li>Michèle Stäuble-Lipman Wulf: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/024167"><i>Alessandro Volta.</i></a> In: <i><a href="Historisches_Lexikon_der_Schweiz" title="Historisches Lexikon der Schweiz">Historisches Lexikon der Schweiz</a></i>. <span style="white-space:nowrap;"> 27.&nbsp;Dezember 2014</span>.</li></ul>
<dl><dt>Weitere Werke</dt></dl>
<ul><li><i>Volta, Alessandro Giuseppe Antonio Anastasio.</i> In: Kevin Desmond: <i>Innovators in Battery Technology: Profiles of 95 Influential Electrochemists</i>, McFarland, 2016, ISBN 978-0-7864-9933-5, S. 231–235</li>
<li>Geoffrey Sutton <i>The politics of science in early Napoleonic France: the case of the voltaic pile.</i> In: <i>Historical studies in the physical sciences.</i> Band 11, 1981, S. 329–366</li>
<li><a href="Emilio_Segr%C3%A8" title="Emilio Segrè">Emilio Segrè</a>: <i>Von den fallenden Körpern zu den elektromagnetischen Wellen</i> (= <i>Die großen Physiker und ihre Entdeckungen.</i> Band 1), Piper, München / Zürich 1986, ISBN 3-492-11174-2.</li>
<li>Marcello Pera: <i>The ambigious frog: the Galvano-Volta controversy on animal electricity.</i> Princeton University Press 1992.</li>
<li>John Heilbron: <i>Electricity in the 17. and 18. century.</i> University of California Press 1979, Dover 1999.</li>
<li>Giuliano Pancaldi: <i>Volta: Science and Culture in the age of enlightenment.</i> Princeton University Press 2005.</li>
<li>Jürgen Teichmann: <i>Galvani und Volta.</i> In: <a href="Karl_von_Meyenn" title="Karl von Meyenn">Karl von Meyenn</a> (Hrsg.): <i>Die großen Physiker</i>, Band 1, C. H. Beck, München 1997, ISBN 3-406-41148-7, S. 263–269</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Alessandro_Volta?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Alessandro Volta</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wikisource"></span></span></div><b><a href="https://de.wikisource.org/wiki/Alessandro_Volta" class="extiw external" title="s:Alessandro Volta">Wikisource: Alessandro Volta</a></b>&nbsp;– Quellen und Volltexte</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;query=119292556">Literatur von und über Alessandro Volta</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://ppp.unipv.it/Volta/Pages/ePage1.html">Ausführliche Biographie Universität Pavia, englisch</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.turismo.como.it/en/museo-tempiovoltiano.php">Museum Tempio Voltiano</a> (Alessandro Volta Museum)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://docnum.u-strasbg.fr/cdm/search/searchterm/Alessandro%20Volta/order/creato">Digitalisierte Werke von Volta</a> – SICD der Universitäten von Strasbourg</li>
<li>Wolfgang Burgmer: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/graf-volta-100.html"><i>18.02.1745 - Geburtstag von Alessandro Volta</i></a> <a href="WDR" class="mw-redirect" title="WDR">WDR</a> <a href="ZeitZeichen_(H%C3%B6rfunksendung)" class="mw-redirect" title="ZeitZeichen (Hörfunksendung)">ZeitZeichen</a> vom 18. Februar 2020. (Podcast)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
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Normdaten&nbsp;(Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/119292556">119292556</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/n80149535">n80149535</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/9950567/">9950567</a></span> | </div>
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